Aller Anfang fällt vom Himmel

Autor: Veronika Peters

Seiten: 288

Verlag: Goldmann

Kosten: 19,99 Euro

Klappentext:

Was geschieht, wenn eine junge Ausreißerin und ein pedantischer Witwer aufeinanderprallen? Korbinian Gerhard ist Lehrer und seit dem Tod seiner Frau allein lebend. Er ist kauzig, pedantisch und legt Wert darauf, die Dinge unter Kontrolle zu haben. Billa ist siebzehn, freiheitsliebend und rebellisch – und ohne Dach über dem Kopf, denn sie ist von zu Hause abgehauen. Als Korbinian sie an einem kalten Winterabend hungrig und krank auffindet, nimmt er sie widerwillig mit zu sich nach Hause. Dass seine sorgsam gehütete Ordnung damit bedrohlich ins Wanken gerät, bekommt er bald zu spüren: Billa fegt – nebst ihrer Entourage – wie ein Wirbelwind durch sein Leben und scheut sich nicht, alle vermeintlichen Gewissheiten auf den Kopf zu stellen. Und Korbinian staunt nicht wenig, als er sich plötzlich wiederfindet in dem großen Abenteuer, das man Freundschaft nennt ..

Meine Meinung:

Als erstes fällt dieses wunderschöne Cover auf, mit den tollen Pastellfarben und den verzerrten Blumen sieht es großartig im Regal aus. Außerdem strahlt es Ruhe aus und erinnert mich an den Frühling.

Das Buch geht ruhig voran und kommt ganz ohne Action aus. Die Charaktere sind detaillreich ausgearbeitet und ich habe mich schnell mit Bella und Korbinian anfreundet. Die beiden haben durchaus ihre Macken und und sind dabei sehr unterschiedlich und leben praktisch in verschiedenen Welten. Die Autorin schafft es die Figuren zueinander zu führen ohne das es gezwungen wirkt. Man kann sich gut in die Charaktere hinein versetzen und ich konnte nachvollzeihen warum Korbinian und Bella in manchen Situationen manchmal eigenwillig handeln. Auch habe ich mit den beiden mitgefühlt, was mir manchmal Tränen in die Augen beschert hat.

Das Buch ließ sich flüssig und angenehm lesen. Es war eine sehr emotionale Geschichte, bei der man danach sich Gedanken macht und einem wieder mal klar wird anderen Menschen nicht gleich mit Vorurteilen gegenüber zu treten und das wenn man etwas gibt etwas wunderbares, wie eine Freundschaft entstehen kann. Obwohl ich manchmal Tränen in den Augen hatte, hat mich das Buch auch zum Lachen gebracht

Einen kleinen Kritikpunkt hab ich. Manches läuft gefühlt zu einfach ab, in der Realität wären sicher größere Hindernisse, jedoch ist es auch mal gut wenn nicht alles verkompliziert wird.

Fazit:

Ein emotionales Buch über wahre Freundschaft zweier ganz unterschiedlicher Menschen. Die Geschichte übermittelt wichtige Werte.

4/5 Sterne

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